DevOps verbindet zwei Bereiche: das Softwareentwicklungsteam (Dev) mit dem Betriebsteam (Ops). Die Methode setzt auf enge Kommunikation und gemeinsame Verantwortung beider Bereiche, um sowohl die Prozesse als auch die Produktqualität zu verbessern.
DevOps bereitet Umgebungen auf verschiedenen Ebenen vor – für Softwareentwicklung, Tests, den Betrieb in der Entwicklungsumgebung, das Ausrollen in die Produktion und den CI/CD-Prozess (Continuous Integration / Continuous Delivery).
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Build
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Tests ausführen
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Build auf Staging bereitstellen
In Produktion ausrollen
Eine Reihe von Werkzeugen. Am Anfang stehen meist Versionskontrollsysteme (VCS) wie Git, SVN oder TFS. Diese speichern und schützen den Quellcode zentral, erleichtern die Zusammenarbeit im Team und führen laufende Arbeit zusammen. Diese Tools sind in der Softwarebranche nicht neu und seit Langem im Einsatz.
Direkt nach dem VCS folgen meist CI/CD-Automatisierungsserver wie Jenkins oder GitLab, die das Erstellen und Testen von Releases automatisieren. Weil Teams damit einen kontinuierlichen Lieferfluss aufrechterhalten, spricht man von Continuous-Integration- und Continuous-Delivery-Tools.
Alle diese Server und Tools lassen sich auf Cloud-Infrastruktur (AWS, Azure und Google Cloud) betreiben. Das macht die gesamte Pipeline äußerst flexibel, kostengünstig und einfach aufzubauen.
Tools wie Kubernetes, Terraform, Ansible und Docker helfen DevOps, das Projekt flexibel und effizient zu verwalten, zu skalieren und auszurollen.
Wir arbeiten mit Leidenschaft und suchen für jedes Projekt die passende Lösung. Deshalb erfüllen wir auch anspruchsvolle SLAs. Die Anforderungen an DevOps ändern sich heute schneller denn je.
Als „Cloud“ bezeichnet man Server, die nicht in den Räumen des Unternehmens stehen, das sie nutzt. In einer Cloud-Umgebung werden diese Server über Managementkonsolen und Weboberflächen aus der Ferne verwaltet und konfiguriert. Auch wenn ihre „Eigentümer“ keinen physischen Zugriff auf die Server haben, können sie sie also jederzeit aus der Ferne erreichen und verwalten.
IaaS
Infrastructure as a Service
Das Modell ähnelt dem klassischen Rechenzentrum: Sie erhalten Maschinen und warten sie aus der Ferne selbst. Lizenzen, Software und Dienste auf den Servern stellen Sie selbst bereit, während der Cloud-Anbieter nur für Hardware, Netzwerk, Speicher und die Virtualisierung der Ihnen zugewiesenen Maschinen verantwortlich ist.
PaaS
Platform as a Service
Dieses Modell geht einen Schritt weiter als IaaS: Der Cloud-Anbieter verantwortet zusätzlich die Middleware, etwa Anwendungsserver oder API-Konnektoren, sowie das Betriebssystem der bereitgestellten Server.
SaaS
Software as a Service
Dieses Modell ist das umfassendste und reicht tief in Ihre Geschäftsabläufe hinein. Bei Software as a Service (SaaS) zahlen Sie für die Nutzung von Software, ohne sich um Infrastruktur oder Softwareprobleme kümmern zu müssen.
Jenkins
Docker
AWS
Proxy
DNS
Ansible
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