Wir sind seit 2009 im Bereich IT-Dienstleistungen tätig. Seitdem haben wir über 500 Projekte in der Europäischen Union und den USA für mehr als 100 zufriedene Kunden umgesetzt. Heute bringen wir außerdem KI in die Geschäftsprozesse unserer Kunden.
Wir arbeiten zunehmend hybrid und bevorzugen dabei das Büro. Den Arbeitsmodus wählen wir je nach Projekt, Erwartungen des Kunden und Wünschen der Mitarbeitenden. Die direkte Zusammenarbeit mit dem Kunden ist uns sehr wichtig – besonders zu Beginn eines Projekts.
Derzeit arbeiten wir vor allem für Kunden aus Österreich und den USA, aber auch für Kunden aus Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Polen und Schweden. Internationale Zusammenarbeit ist die Grundlage unserer Arbeit.
In Graz sitzt unser Büro für Projektmanagement und Kundenbeziehungen. Wir sind vor Ort, um Geschäftstermine, Projektberatungen und die Zusammenarbeit mit Kunden zu erleichtern. Ingenieure beschäftigen wir in Graz bewusst nicht, um unseren Kunden auf dem Arbeitsmarkt keine Konkurrenz zu machen. Dieses Organisationsmodell bewährt sich in der internationalen Zusammenarbeit.
Wir haben zwei Standorte: unseren Hauptsitz in der al. Kraśnicka 27 in Lublin (Polen) und unser Büro für Projektmanagement und Kundenbeziehungen in der Brückenkopfgasse 1/6 in Graz (Österreich). Gern kommen wir auch zu Ihnen.
Jeder Kunde hat eine feste Projektleitung als zentrale Ansprechperson, die für eine möglichst reibungslose Kommunikation im Projekt sorgt. Darüber hinaus können unsere Kunden direkt mit den Mitarbeitenden sprechen, die ihr Projekt umsetzen, sowie mit der Bereichsleitung und der Geschäftsführung.
Ja, natürlich. Nicht immer ist das nötig, doch in der Anfangsphase empfehlen wir gemeinsame Workshops oder die Arbeit vor Ort sogar ausdrücklich. Auch regelmäßige Workshops und Projektmeetings in den Räumen des Kunden sind möglich.
Mit Kunden vor allem auf Englisch. Da unser Team international ist, sprechen wir aber auch Polnisch, manchmal Deutsch und sogar Spanisch.
Wir bieten drei Kooperationsmodelle an:
Seit 2009 haben wir über 500 Projekte umgesetzt, doch nur über einen Teil davon dürfen wir öffentlich sprechen. Die meisten Bewertungen über uns finden Sie auf Clutch.co.
Nicht unbedingt.
Zur Klarstellung: In jedem Projekt übergeben wir dem Kunden alle Ergebnisse, darunter Konzepte, Quellcode, Dokumentation und Nutzungsrechte.
Wir sind auf die Entwicklung von Produkten spezialisiert, wollen aber nicht mit unseren Kunden konkurrieren. Deshalb setzen wir grundsätzlich keine Projekte gegen Anteile an der Erfindung um – das würde unsere Unparteilichkeit verletzen.
Mit einer Prozessanalyse vor Ort. Unser Analyst besucht Ihr Unternehmen, spricht mit den Menschen, die die Arbeit machen, und erfasst die Prozesse, die am meisten Zeit kosten. Sie erhalten eine Liste der Stellen, an denen sich KI am schnellsten auszahlt, eine Schätzung des Effekts in Stunden und Geld sowie einen empfohlenen ersten Schritt. Das dauert in der Regel einen Tag bis eine Woche. Den Preis vereinbaren wir vor dem Start; das kann ein Festpreis für den vereinbarten Umfang sein. Wie es weitergeht, entscheiden Sie. Mehr zur KI-Potenzialanalyse und zur KI-Prozessautomatisierung.
Nein. Meist genügt es, die Systeme, SaaS-Tools und KI-Komponenten, die Sie bereits haben, geschickt zu verbinden. Wir konzipieren, implementieren und betreuen die Integrationen; Ihr Team bringt das Wissen über den Prozess ein.
Wiederkehrende Arbeit mit klaren Regeln und hohem Volumen: Anrufe und eingehende Anfragen, Angebote auf Basis von Preislisten, das Auslesen von Rechnungen, Bestellungen und Formularen sowie Antworten auf Kundenfragen mit Daten aus Ihren Systemen. Die Prozessanalyse zeigt, wo der Effekt in Ihrem Unternehmen am größten ist.
Unser Ziel ist, Menschen Routinearbeit abzunehmen. Ihr Team gewinnt Zeit für die Arbeit, die einen Menschen braucht: Kunden, Entscheidungen und Ausnahmen. Wichtige Entscheidungen bleiben unter menschlicher Aufsicht.
Ab dem ersten Workshop, nicht erst nach dem Go-live: personenbezogene Daten nur dort, wo sie nötig sind, klare Hinweise für Menschen, die mit einem Bot sprechen, menschliche Aufsicht über wichtige Entscheidungen und eine Dokumentation, die Ihre Compliance unterstützt.
Für jede Automatisierung vereinbaren wir vorab einen Zieleffekt in Stunden und Geld. Wir starten mit einem kleinen ersten Schritt, messen das Ergebnis nach dem Go-live und entscheiden gemeinsam über die nächsten Schritte.
Wir beginnen beim Prozess, nicht bei einem Modell oder Anbieter. Wir wählen die Tools, die zu Ihren Systemen, Daten und Ihrem Budget passen, und können den KI-Teil selbst entwickeln, wenn Standardlösungen nicht ausreichen (KI-Entwicklung).
Qualität steckt schon in unserem Firmennamen. Wir sichern sie durch Erfahrung, bewährte Verfahren der Softwareentwicklung, Werkzeuge zur Qualitätssicherung und sorgfältige Tests. Unsere Qualifikationen entwickeln wir laufend weiter: Wir schulen unsere Expertinnen und Experten und nehmen an Branchenveranstaltungen teil. Diese Erfahrung teilen wir gern – intern wie extern.
Mehr zur Qualitätssicherung lesen Sie in unserem Blog: Der CTO von EMBIQ über Qualitätssicherung
Von einigen Wochen bis zu mehreren Jahren – das ist ganz unterschiedlich. Kürzere Projekte sind etwa der Entwurf eines Softwaremoduls, ein UI/UX-Design, die Ausarbeitung von Testverfahren oder einfach eine Einschätzung bestehender Software eines Drittanbieters. Am liebsten sind uns aber langfristige Projekte, in denen wir eine komplette Lösung entwickeln: vom Konzept über Machbarkeitsstudie, PoC, Umsetzung und Rollout bis zu Weiterentwicklung und Wartung. Viele erfolgreiche Projekte „enden“ nie – sie entwickeln sich weiter und führen ihr eigenes Leben.
Wir arbeiten in einwöchigen Sprints. Immer. Selbst wenn ein Kunde Sprints von 2–4 Wochen hat, funktionieren unsere Wochensprints am besten. So bleiben wir in ständigem Kontakt mit unseren Kunden. Durch regelmäßige Termine stimmen wir unseren Einsatz auf die laufenden Arbeiten beim Kunden ab und können flexibel auf geänderte Prioritäten reagieren.
Ein Sprint läuft so ab:
Das klingt aufwendig, kostet das Team aber nur wenige Stunden pro Woche und den Kunden nur eine Stunde pro Woche.
Ja, das tun wir regelmäßig. In jedem Projekt ist das notwendig – es sei denn, die Lösung war bewusst nur als Übergangslösung gedacht. Gleichzeitig bilden wir uns ständig weiter und beraten zu Markttrends. Manchmal aktualisieren wir auch abgeschlossene Projekte, damit sie besser und leichter weiterzuentwickeln sind.
Wir setzen sowohl Outdoor- als auch Indoor-Tracking um. Die Unterschiede je nach Einsatzort sind aber viel größer – in der Praxis ist jedes Asset-Tracking- oder Ortungsprojekt anders. Wir passen die Technologie gern an das Projekt an, um die Erwartungen des Kunden zu erfüllen.
In kleineren Stückzahlen ja, etwa zur Ausstattung eines Labors oder zur Unterstützung der Produktion. Bei größeren Mengen arbeiten wir mit bewährten Zulieferern und unterstützen sie bei der Einrichtung der Fertigungslinien, beim Provisioning, bei der Qualitätssicherung und bei der richtigen Lagerung der Produkte.
Nicht unbedingt. Websites und Verzeichnisseiten sind ein eigener Bereich der IT-Dienstleistungen. Eine einfache Website können wir erstellen, spezialisiert sind wir aber auf komplexere Projekte – etwa mit aktiven Komponenten, Admin- oder Benutzerbereichen, abgestuften Zugriffsrechten oder Integrationen mit Diensten und externen Geräten. Einfachere Websites entwickeln wir manchmal als Ergänzung zu größeren Projekten, aber nicht als Hauptauftrag.
Ja – gerade solche Aufgaben reizen uns besonders. Jedes Projekt ist anders, deshalb analysieren wir immer zuerst die Anforderungen und Erwartungen und versuchen dann, sie mit den verfügbaren Technologien umzusetzen. Manche davon sind nicht öffentlich, stehen uns aber zur Verfügung, etwa als Inhaber einer Apple-MFi-Lizenz.
Alles, was wir im Rahmen der Leistung erstellen, übergeben wir mit Quellcode, Medien, Handbüchern, Dokumentation, Nutzungsrechten, Know-how usw.
Wir haben eigene Infrastruktur für Experimente, Tests und Entwicklung, arbeiten aber lieber in der Umgebung des Kunden. Natürlich empfehlen wir schon beim Softwareentwurf Struktur und Architektur der Ziellösung sowie die einzelnen Ausbaustufen. Unsere Software läuft sowohl in der Cloud als auch lokal (On-Premises).
Gute Projekte enden nie. Selbstverständlich betreuen wir unsere Projekte, solange Bedarf besteht. Und wenn der Kunde das Projekt selbst weiterführen möchte, geben wir unser Wissen darüber gern weiter.
Nein – darin haben wir Erfahrung. Wir begleiten Kunden auch durch den gesamten Registrierungsprozess in den App Stores sowie durch die Veröffentlichung und den Kontakt mit dem Store-Betreiber.
Nein, nichts. Wir teilen unser Wissen und unsere Erfahrung gern. Fragen Sie uns einfach, was Sie wissen möchten. Eine Frage kostet nichts.
Mit einer kurzen Anfrage hier. Für ein erstes Gespräch brauchen wir nicht viele Details. Sie hören innerhalb von ein bis zwei Tagen von uns – mit Rückfragen, Antworten oder einem Terminvorschlag.

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Wir sehen uns Ihr Projektkonzept und seinen aktuellen Stand gemeinsam an.
Sie erhalten von uns einen ersten Vorschlag zum Projektumfang sowie eine Zeit- und Kostenschätzung.
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